02.11.2009

Windrad vs. Bussard

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endoplasmatisches reticulum

die Dinger irritieren ja nicht nur Vögel, sondern auch andere Wildtiere, am Boden (d. Schattenwurf)

endoplasmatisches reticulum schrieb am 3.11.2009 um 17:15 | [Fav-Liste] #
Toni Tester

Armes Vieh. :/

Toni Tester schrieb am 3.11.2009 um 17:29 | [Fav-Liste] #
ba-member

was mich an dem video wundert ist, dass es immer genau dann geräusche gibt, wenn was mit dem vogeltier passiert:
als es vom rad erwischt wird, gibts nen geräusch, als es aufn boden aufkommt auch und so. sehr seltsam

Tako schrieb am 3.11.2009 um 17:48 | [Fav-Liste] #
Werwolf

warum hab ichs nur gewusst dass hier wieder über irgendwelche gravierenden fehler der menschheit diskutiert wird, obwohl das video eigentlich nur einen vogel zeigt der in ein windrad gezogen wird, weil er unglücklich geflogen ist und das nich umbedingt an dem windrad liegt? nicht dass ich was gegen diese disskussionen hätte, aber sollte da dann nichtmal herr bildschirmarbeiter aufspringen und seinen fans ein forum für ernsthafte disskussionen zu erstellen? das würde sich allein für beiträge von lupus oder endoplasmat oder painkiller rentiern, die alle gerne auf überdurchschnittlichem niveau über die lieben gesellschaftlichen mankos reden! und mit überdurchschnittlich meine ich nicht nur einen großen wortschatz sondern auch kluge gendanken dahinter…
und sonst wie gesagt: der arme vogel, hoffentlich erholt er sich.

Werwolf schrieb am 3.11.2009 um 22:16 | [Fav-Liste] #
violent

was is denn hier los… Windräder verschandeln die Umwelt… - Du wohnst wohl nicht neben einem Atomkraftwerk!
und @Lupus: bezüglich der ach so tollen Sicherheitsvorschriften: dass da ständig mer als nur ein Auge zugedrückt wird ist hinlänglich bekannt. Da wurde das falsche Material für das Notfallkühlsystem benutzt… naja, zu teuer alles wieder auszutauschen… also lass mer des mal so.
Und die Erkrankungsrate rund um diese Dinger. Unvorstellbar wie viel höher der anteil an geistig behinderten Kindern ist (ja, in Deutschland).

Da du da ja total voreingenommen scheinst wirds dich sowieso nicht interessieren, aber Atomkraft hat ausgedient.

Sorry

violent schrieb am 4.11.2009 um 2:38 | [Fav-Liste] #
Dr. Painkiller

Hey der Don Quichote der Lüfte!!!


So zur Energieproblematik hier:


Wir brauchen die “Kalte Fusion”
Die wohl einzige flächendekende Lösung für die Energieprobleme der Menschheit!!!


Zum Erdöl:
Ich bin davon überzeugt, daß Erdöl ein nachwachsender Rohsoff ist.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß unser fossile Rohstoff begrenzt ist. Davon auszugehen, käme einem Leugnen von heutigem Leben gleich.
Die Ozeane und Meere produzieren jährlich millionen von Tonnen an Plankton, der wenn er stibt zum Grund absinkt und sich mit der Zeit zu Erdöl umsetzt.
dieser Prozess ist stetig im Gange. Da von begrenzten Rohstoffen zu reden, ist eine super Marketig-Strategie, mit der sich Milliarden verdiehnen lassen.
Ist somit also eine feine Sache das Erdöl.


Zur Atomkraft:
Ich bin gegen diese.
Das Lagern des Atommülls ist eine sehr problematische Sache, da es bis jetzt noch keine wirkliche Lösung gibt.
Nochdazu spricht niemand auch nur einmal davon, welcher imense der Schaden an der Natur entsteht, um an das begehrte Uran zu kommen. Er ist weit erheblicher als beim Abbau von Kohle und Erdöl.
ABER solang keine bessere Lösung vorhanden ist, ist mir Strom aus deutschen Atomkraftwerken wesentlich lieber, als aus ausländischen AKW, bei denen die Sicherheitsstandarts wesentlich geringer sind.
Nochdazu werden viele unsrer Reaktoren nicht nur für die Energiegewinnung, sondern auch zum forschen genutzt, um nach Wegen für eine saubere Energiegewinnung zu suchen.
Unter dem Strich muß man also sagen, daß bis keine alternative Lösung dafür gefunden ist, die soviel Strom für den wachsenden Energiebedarf von und für uns gefunden ist, wäre es Harakiri aus der Atomkraft auszusteigen.

Dr. Painkiller schrieb am 6.11.2009 um 12:37 | [Fav-Liste] #
Lupusductus

[Quote PK]Ich bin davon überzeugt, daß Erdöl ein nachwachsender Rohsoff ist.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß unser fossile Rohstoff begrenzt ist. Davon auszugehen, käme einem Leugnen von heutigem Leben gleich.
Die Ozeane und Meere produzieren jährlich millionen von Tonnen an Plankton, der wenn er stibt zum Grund absinkt und sich mit der Zeit zu Erdöl umsetzt.[/Quote]

Naja unrecht hast du zwar nicht, allerdings verstrichen die Vorgänge, um aus abgestorbenen Zellen langkettige Kohlenwasserstoffe zu bilden, bei hohem Druck und hoher Temperatur über einen Zeitraum von millionen von Jahren. Die Unmengen an “fossilen Brenstoffen” wurden innerhalb eines Jahrhunderts gänzlich aufgebraucht. Leider kann die natur diesen Prozess nicht in gleicher Weise reproduzieren. Wäre das der Fall hätten wir auch nie ein Problem mit überschüssigen Stickoxiden.

Lupusductus schrieb am 7.11.2009 um 13:41 | [Fav-Liste] #
Dr. Painkiller

@ Lupus Ductus
Ahh, man hat sie noch nicht alle gefunden vorallem nicht die, die noch nicht fertig umgewandelt sind.
Und z.B. wurden vor Afrika dieses Jahr die bis dato größten Erdölvorkommen seit 10 Jahren gefunden, obwohl man in dieser Region schon seit langem gesucht hat…
Im letzten Jahre wurden die größten vor Südamerika gefunden und so wird es in meinen Augen auch weitergehen.
Auch wenn sich meine These ein wenig wie Scient Fiction anhört, ich bin dennoch davon überzeugt, daß das ganze zwar ein schleichender Prozess ist der aber stetig im Gange ist.
Dafür müssen wir uns jetzt erstmal von dem Begriff “Fossil” verabschieden.
Nur mal angenommen, das Erdöl ist kein biotisches Erzeugnis, wie es der russische Geologe Mikhailo Lomonossov im Jahre 1757 annahm und seitdem als Realität gilt, sondern es sich um ein abiotisches Produkt ist.
Ich habe nie von auch noch so kleinen versteinerten fossilen Funden gehört, die ja dann eigentlich in Massen um die Erdölfelder zu finden sein müssten.
Geht man jetzt mal davon aus, daß das Erdöl nicht durch abermillionen von Tonnen an Kleinstlebewesen entstanden ist, muß man sich fragen, wo kommt es dann her.
Wenn man nun weiterdenkt und überlegt, auf was wir eigentlich rumlaufen, einer “dünnen” Erdkruste auf einem riesen Magmabatzen, die sich ständig bewegt und bei der riesen Kräfte, wie enormer Druck und extreme Hitze mitspielen, kann man sich leicht zusammenreimen, daß es da unten weitmehr passiert, als uns verkauft wird.
Nehmen wir jetzt an, daß bei gegebener Hitze und Druck riesige Mengen an anorganischem Carbongestein entstehen, die unter den richtigen Bedingungen, die wir hier auf der Erde haben, in einem chemischen Prozess zu Kolenwasserstoff zersetzt werden. Dieses wiederum steigt dann, weil es leichter ist als das umliegende Gestein auf und wird in undurchlässigen Gesteinsschichten gesammelt.
Folglich könnte, rein aus diesem Ansatz Erdöl zu erklären, die Möglichkeit bestehen, daß unser schwarzes Gold nicht so schnell ausgehen wird, wie von den Medien, den Schulen und unsern lieben Politikern suggeriert wird.

Aber sei´s drum…


Wir brauchen die “Kalte Fusion”!!!

Dr. Painkiller schrieb am 7.11.2009 um 15:22 | [Fav-Liste] #

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