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Kommentare / Geblubber:
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Ja und?
Hat sich der Blitz weh getan?
Mich würde ja interessieren, welche Auswirkung das haben könnte. Wäre schon mies, wenn dadurch alles ausfällt und die Rakete abstürzt.
Farradäischer Käfig würde ich sagen.
Vor kurzem meine ich gelesen zu haben, dass es gar nicht üblich ist einen Blitzableiter bei Raketen zu installieren wie es bei Verkehrsflugzeugen der Fall ist. Ob diese nun einen hatte oder nicht - keine Ahnung.
Kommt mir das nur so vor, oder ist die Rakete ganz schön langsam?
Was @columbo schrobte. Blitzableiter im Gebäudebau haben einen Querschnitt von 1cm Runddraht (Stahl/Aluminium). Die Verteilung der ableitenden Schicht ist außen. Wenn die Raketenhülle eine größere Oberfläche als der Runddraht hat (hat sie offensichtlich), ist eine glatte Außenhaut mit der erfolgreichen “Vermaschung”/Stromflussaufteilung kein Thema (auch bei Flugzeugen nicht). Der Ein- und Austrittspunkt ist jedoch ein konzentrierter Punkt, an denen das Material den kompletten Blitzstoßstrom abbekommt. An diesen Stellen muss eine überschaubare Materialverdampfung ohne Funktionseinbusen eingeplant sein. Wo ein Blitz einschlägt kann statistisch gut abgeschätzt werden und entsprechend die Materialstärke dort erhöht werden. Außensensoren/Antennen/ bzw. unvermeidliche hüllendurchdringende isolierte Leiter bzw. Komponenten mit unterschiedlich ausbildenen Potentialen oder induzierenden Längen ohne eingehaltenem Trennungsabstand, sind am besten an statistisch unkritischen Stellen zu positionieren und am Blitzschutzzonenwechsel mit entsprechend dimensionierten Überspannungsableitern (elektrisch Varistor und/oder Funktenflugstrecke) abzusichern. Das ist definitiv keine Raketenwissenschaft mehr
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