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Kommentare / Geblubber:
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Ein ein Meter langes Tele-Objektiv dran, aber dann doch lieber noch einen Schritt näher ran gehen
Damit sollte er keinesfalls bei einem Präsidentenbesuch fotografieren…
niiiiiicht aaaatmen. Verdammt! Um 0,003 mm bewegt und deshalb anstelle von Holland Frankreich im Fokus.
@columbo
Er ändert primär den Blickwinkel und nicht die Entfernung zum Motiv.
Was bringt es, wenn er der Frau über ihm vor den Rock fotografiert, während er doch liebe die Pervertive darunter haben möchte.
Also, ich finde, der Kolben sollte länger sein und ein zweiter Haltegriff wie bei einer Thommy-Gun wäre auch hilfreich, dann verwackelt man noch weniger.
Oder man kauft sich halt einfach ein selbst stabilisierendes Objektiv.
Schwermetall, das dachte ich auch zuerst. Aber so wie er am Anfang in die Höhe schaut, kann ich mir nicht vorstellen, dass das viel ausmacht.
Er war halt viele Jahre bei der Snipereinheit der Volksarmee.
Das lässt sich nicht so einfach ignorieren
@columbo: Doch, ein paar schritte können viel ausmachen, wenn zB ein Ast oder so, zwischen dem “Zielobjekt” und dem Schützen ist, kann man mit ein paar Schritten weiter den Blick auf das Ziel deutlich verbessern.
Zenit Photosniper
Für besondere Spionageeinsätze brauchen Agenten natürlich die geeignete technische Ausrüstung, sei es zur Nahobservation mit Mikrat-Kameras oder zur Fernüberwachung mit dem Fotosnaiper. Eine solche außergewöhnlich designte Spionagekamera aus den 1980er Jahren ist im Deutschen Spionagemuseum zu sehen. Entwickelt wurde der Fotosnaiper von KMZ (Krasnogorsker Mechanikfabrik) mit Sitz in der Nähe von Moskau, ein Unternehmen, das sich vor allem auf optische Geräte spezialisiert hat.
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