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Loveparade abschaffen?
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Loveparade abschaffen?
Geschrieben: 25 Juli 2010 01:05 PM   [ Ignorieren ]
Sr. Nerd
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Als Info für unwissende: Bei der gestrigen Loveparade kamen 19 Menschen ums Leben. Grund war eine Massenpanik.
In Duisburg verlief die Parade nicht durch die Stadt wie bisher, sondern fuhr auf dem Gelände eines alten Güterbahnhofs immer weiter im Kreis. Man hatte jedoch einen Straßentunnel als einzigen Ein- und Ausgang vorgesehen. Es gab nur weitere Notausgänge, die jedoch geschlossen waren. Die Polizei kontrollierte die Menge der eintretenden Menschen. Es kam jedoch zu einem starken Andrang und der Tunnel lief voll. Viele Menschen versuchten sich an den Wänden rechts und links (außerhalb des Tunnels) nach oben hin zu etten. Dabei starben 15 Menschen, da sie wieder nach unten vielen und totgequetscht wurden. 4 weitere Menschen starben an ihren Verletzungen im Krankenhaus.
Randinfo: Das Gelende ist für 0,5 Mio. Menschen ausgelegt, es waren über den Tag verteilt 1,4 Mio. Ca. 1 Mio. waren durchgehend an Ort und Stelle.

Die Loveparade soll jetzt abgeschafft werden. Was sagt ihr?

Meine Meinung ist, dass dieser Zwischenfall rein gar nichts mit der Parade zu tun hat. Bisher sind die Paraden immer gut verlaufen. Diesesmal war der einzige Fehler, eine Parade zu gestatten, die nicht durch eine Stadt läuft sondern einzig und allein auf einem Gelände stattfindet. Da sind tote oder zumindest sehr schwer verletzte Personen vorprogrammiert. Es bringt nichts, die Parade abzuschaffen. Ich würde nur den Standort Duisburg abschaffen, da die Stadt - entschuldigung - absolute Scheiße gebaut hat. Es lag eben nicht an der Parade, sonderm am Ort.

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Geschrieben: 25 Juli 2010 09:04 PM   [ Ignorieren ]   [ # 1 ]
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wie es jetzt aussieht war das gelände sogar nur für 250.000 menschen zugelassen (http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,708426,00.html) was noch krasser ist.
das haupt argument war ja aus respekt vor den toten die love parade “abzuschaffen”
eigendlich kann ich das auch gut nachvollziehen.allerdings scheint es tatsächlich die schuld der veranstalter/stadt/polizei zu sein und es stimmt wohl das sowas auf zb einer autobahn warscheinlich nicht passiert wäre. aber jez voreilig direkt irgendetwas zu fordern oder andere verantwortlich machen halt ich zum jezigen zeitpunkt für nicht angebracht da noch zu wenig bekannt ist über die genaue ursache ect.

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Geschrieben: 26 Juli 2010 08:59 AM   [ Ignorieren ]   [ # 2 ]
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Die Verantwortung liegt bei den Veranstaltern und der Stadt. Da gibt es keinen Zweifel. Und die sollten so schnell wie möglich zur Rechenschaft gezogen werden. Kann ja nicht angehen, für solche Menschenmengen nur einen Tunnel als einzigen Ein- und Ausgang vorzusehen. Das hätten die kommen sehen müssen, dass das passieren würde.

Die Veranstalter hätten auch aufgrund der bisherigen Loveparades in den vergangenen Jahren wissen müssen, dass es nicht bei 500.000 Besuchern bleibt. Beim Stillleben auf der A40 vor zwei Wochen ging man auch von 1 Mio Besucher aus und am Ende waren es 3 Mio. Hab heute gehört, dass die Feuerwehr aus Dortmund, die ja mit der Loveparade schon Erfahrung gesammelt hat, selbst gesagt hat, dass das gefährlich ist, was die Veranstalter und die Stadt da machen. Und ich weiß von der Loveparade in Essen (wohn etwa 700m Luftlinie von der alten Route entfernt), dass es weit mehr als 1 Mio Menschen sind, die da feiern wollen.

Meine Meinung: Veranstalter einbuchten, Stadt zur Verantwortung ziehen, den Polizeichef entlassen und die Parade aus Respekt vor den Hinterbliebenden entweder abschaffen oder zumindest dafür sorgen, dass sowas nie wieder passieren kann.

.o0(Und die Berliner wollten die Loveparade nicht mehr, weil sie so viel Müll produziert… das dürfte aktuell wohl die geringste Sorge sein)

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Geschrieben: 26 Juli 2010 09:38 AM   [ Ignorieren ]   [ # 3 ]
Sr. Nerd
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Natürlich sind Stadt und Veranstallter verantwortlich. Aber es ist immer noch kein Grund die Parade abzuschaffen. Es lag einzig und allein an dem fehlerhaften Gedanken, die Parade auf einem solchen Gelände stattfinden zu lassen. Wenn man ab sofort wieder ganz normale Routen die offen sind durch die Stadt laufen lässt, wird soetwas nicht mehr geschehen.

Und aus Respekt für die Toten die Parade abzuschaffen wäre ein noch größerer Fehler. Die Toten wären umsonst gewesen. Man sollte aus ohnen lernen. Außerdem hat man mit der Abschaffung der Loveparade nicht nur 19 Tote, sondern 20 Tote.

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Geschrieben: 26 Juli 2010 11:23 AM   [ Ignorieren ]   [ # 4 ]
Jr. Member
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Es gibt viele Veranstaltungen bei denen Menschen sterben. Normalerweise handelt es sich dabei zwar um Extremsportarten und das meiste sind tragische Unfälle die man nicht vorhersehen kann, aber trotzdem wurden sie nicht abgeschafft.
Ich stimme auch Badmacstone zu, denn wenn es nicht gerade Anti-Loveparade-Protestanten waren die dort Totgetrampelt wurden, nützt eine Abschaffung niemanden.

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Geschrieben: 26 Juli 2010 01:08 PM   [ Ignorieren ]   [ # 5 ]
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Korrigiert mich, wenn ich mich irre, aber ist es nicht der Veranstalter selber, der einfach nicht mehr weiter machen will? Ich denke mal, von Rechts wegen wird niemand die Parade verbieten. Aber die gesamten letzten Paraden waren doch eher immer ein Ausweichen, weil sie niemand so recht haben wollte wegen Müll und Pipi. Andererseits ist es ein gewaltiger Publikumsmagnet bei dem viel Kohle rausspringen kann, also hat man sich für eine derart fatale “Kompromisslösung” entschieden…

Ich als Veranstalter der Loveparade hätte spätestens jetzt auch den Arsch gestrichen voll und würde wahrscheinlich auch nicht weiter machen wollen… Schwierigkeiten in der Planung, OK. Keiner will so recht der Ausrichtungsort sein, auch OK. Kann man mit um. 19 Tote und 340 Verletzte wegen einer Auf-Teufel-Komm-Raus-Aktion? Das ist lange nicht mehr ertragbar!

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Geschrieben: 26 Juli 2010 05:30 PM   [ Ignorieren ]   [ # 6 ]
Jr. Member
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Ich habe mich belesen und möchte daher noch ein wenig Öl ins Feuer gießen.
Aus einem Interview von Spiegel-Online mit dem DJ Maximilian Lenz ging hervor:

Ich weiß nicht, was es nach so einem Unglück noch zu feiern gibt. In einem Moment, da so viele Menschen ums Leben gekommen sind, noch zu sagen: “Komm, wir machen Party!” – so einen Dreck möchte ich dann nicht hören. Dass die Show nach solch einem Unglück weitergehen muss, finde ich pervers. Zwar nicht so abartig, wie Eva Hermans Kommentar dazu, aber immer noch abartig.
http://www.zeit.de/kultur/musik/2010-07/westbam-loveparade-i...

Der danach erwähnte Artikel geht mit der Loveparade noch härter in die Kritik:

Dieses »friedliche Fest fröhlicher junger Menschen« ist in Wahrheit eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg und NRW.

Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen. Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen! Grauenhaft allerdings, dass es erst zu einem solchen Unglück kommen musste.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-her...

Ich würde die Loveparade trotzdem nicht missen wollen, da sich die Menschen sonst woanders unkontrollierter entladen. Ein mulmiges Gefühl bleibt. Gerade nach dem zweiten Text.

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Geschrieben: 26 Juli 2010 06:21 PM   [ Ignorieren ]   [ # 7 ]
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“Grauenhaft allerdings, dass es erst zu einem solchen Unglück kommen musste.”

etwas zusammenhangslos meiner meinung nach. Es ist ja nich so das die 15 leute an einer überdosis oder sonst was gestorben sind. das ganze wird so dargestellt als ob die feiernden für das unglück selbs verantwortlich waren.

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Geschrieben: 26 Juli 2010 06:58 PM   [ Ignorieren ]   [ # 8 ]
Jr. Freak
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Deswegen höre ich Metal!!!

Da weiß man danach wenigstens, wer verantwortlich für seine Verletzungen ist!!!

Nein im Ernst, bei Massenveranstaltungen gibt es immer wieder Verletzte und Tote.
Sei es bei Fußball-, Musik- oder Protestveranstaltungen.
Vermieden oder ganz ausgeschlossen kann so etwas niemals werden.
Das Risiko kann nur durch eine sehr gute Planung und Organisation auf ein Minimum reduziert werden.

Die Veranstalter, die Verantwortlichen für die Lokalität und die eingeteilten Sicherheitsbeauftragten, die eigentlich im Vorfeld abklären müssen, was für ein Event solchen Ausmaßes von Nöten ist, gehören als verantwortliche mit aller Konsequenz im Falle solcher Unfälle zur Rechenschaft gezogen, da sie ja verantwortlich dafür sind.

Alleine darüber zu reden, solche Veranstaltungen zu verbieten, weil ein paar wenige Scheiße gebaut haben, ist lächerlich und naiv.
Aber wie wir ja leider wissen, ein gefundenes Fressen für die Medien.


In dem Sinne ROCK ON!!!

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ReTTeT eUCH SeLBST!!!

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Geschrieben: 27 Juli 2010 11:37 AM   [ Ignorieren ]   [ # 9 ]
Sr. Pro
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Beigetreten  2009-06-08

ich hab kein problem mit der parade und es ist mir auch egal dass 20 menschen durch schlechte planung den tot durch niedertramplung fanden. mich hätte es ab 10000 personen zum nachdenken gebracht, aber soweit kann ich nur sagen: selbst schuld.

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Du bekommst immer was du wirklich willst, nur nicht dann wann du es willst.

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Geschrieben: 27 Juli 2010 01:11 PM   [ Ignorieren ]   [ # 10 ]
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Selbst Schuld… naja, das ist wenigstens schön einfach. Damals als Leute in Roskilde zerquetscht wurden, die waren natürlich auch selbst schuld. Genau wie die, die im ICE in Enschede gestorben sind. Oder die, die in der Concorde und in dem Hotel, in das sie reingestürzt ist, verbrannt sind. Das waren ja alle nicht mal 1000 Stück Mensch, also was soll der Geiz?

Was für Idioten.

Klar, man wird sicher hier und da Fehlverhalten unter den Todesopfern ausmachen können… aber im Grunde waren die doch alle zur falschen Zeit am falschen Ort. Oder nicht? Was PK sagt stimmt schon, wo Menschen sind, wird immer was passieren, ob Party oder Straßenverkehr, ganz egal. Sich da allerdings hinzustellen und “selbst schuld” zu sagen ist entweder extrem schwarzer Humor oder Dummheit. Sorry, aber das ist einfach so.

Nach dieser Logik allerdings ist es Konsequent zu sagen: “Oooh, die Leute können nicht selber auf sich aufpassen, verbieten wir das lieber mal”.

BTW: Ich finde Techno und die LP ganz besonders einfach nur scheiße. Hier geht es um’s Prinzip – das nächste Mal ist es vielleicht ein Metal Festival über das wir so etwas lesen müssen…

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Geschrieben: 27 Juli 2010 03:25 PM   [ Ignorieren ]   [ # 11 ]
Sr. Nerd
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Selber Schuld:
Wer die Warnung der Feuerwehr gelesen oder gehört hat, ist in gewisser Weise schon selber Schuld. Man wurde vor Toten gewarnt. Und sich dann hinzustellen und zu sagen “Scheiß drauf, mir passiert soetwas nicht” ist dumm.

Und zum Metal-Festival: Dies hier war ein Sonderfall. Es hing natürlich nicht von der Musikrichtung ab. Das einzige Problem war einfach, dass es ein abgeschlossener Raum war. Wäre dieser Platz offen gewesen, hätte es keine Panik gegeben.

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Geschrieben: 27 Juli 2010 04:03 PM   [ Ignorieren ]   [ # 12 ]
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Schweres Thema… sicher, in gewissen Internetforen wurde klar davor gewarnt, auch mit der Aussicht auf Tote und Verletzte. Auch haben irgend welche Experten entsprechende Warnungen verlauten lassen. Nur: die breite Öffentlichkeit wurde nicht informiert – offiziell war “das Sicherheitskonzept schlüssig”. Man kann wohl nicht von jedem erwarten, bevor man ein Konzert etc. besucht im Internet nach möglichen Gefahren zu recherchieren. Dann braucht man gleich gar nirgendwo mehr hinzugehen… Das geht sicherlich auch damit einher, dass einen die Erfahrung normalerweise lehrt, dass hier in Deutschland eher alles überreguliert ist und auch Risiken minimiert werden, die per se extrem unwahrscheinlich sind. Also, wer sollte sich was dabei denken?

Aber klar, wäre das Areal nach allen Seiten offen gewesen, wäre natürlich nichts passiert. Deshalb müssen sich die Verantwortlichen nun auch zu Recht der Schuldfrage stellen, aber sicher nicht die Verletzten und Toten.

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Geschrieben: 27 Juli 2010 04:59 PM   [ Ignorieren ]   [ # 13 ]
Sr. Nerd
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Natürlich bezog sich mein “selber Schuld” auch wirklich nur auf die, die mitbekommen haben, dass es Tote geben kann/wird. Und es ist logisch, dass diese Warnung nicht öffentlich breitgetreten wurde. Duisburg hätte sich schon genügend dagegen gewehrt.

“Schuld” ist wohl auch eher etwas übertrieben. Aber wer die Warnung vernommen hat, war sich im Klaren, dass er sich in das Risikko des Todes begibt. Wenn eine erfahrene Feuerwehr dies schon ernsthaft verkündet, sollte man sich doch Gedanken darüber machen.

Wenn die Loveparade wirklich abgeschafft wird, werden sich die Verletzten, die im Endeffekt aber heil aus der Sache rausgehen, vermutlich sagen: “Gut, dass ich das Risiko eingegangen bin. Ich habe die letzte Loveparade mitgemacht.”

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Geschrieben: 27 Juli 2010 07:29 PM   [ Ignorieren ]   [ # 14 ]
Sr. Pro
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wenn es nicht die loveparade ist, dann kommt irgendwas anderes, z.B. die Atzenparade oder so’n Kack…

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Du bekommst immer was du wirklich willst, nur nicht dann wann du es willst.

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Geschrieben: 27 Juli 2010 09:14 PM   [ Ignorieren ]   [ # 15 ]
Jr. Member
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Beigetreten  2009-05-18

Jede Musik hat ihre ganz spezielle Ausdrucksweise: Rock und Metal gehören auf Festivals auf denen sich die Menschen benehmen können wie sie wollen, Pop hört man des Sounds wegen am besten in Konzerthallen wo sich die Menschen benehmen wie sie wollen und die Volksmusik-Fans können sich in gemütliche Bars oder Studios zurückziehen.
Das gleiche gilt auch für Atzen und Raver.
In der Musik gibt es keinen “Kack”.
Ich hoffe, dass auch in Zukunft Menschen zusammenkommen, sei es um Musik zu hören oder anderem zu frönen (Party, Drogen, etc.)
Von mir aus können auch Atzen um die Straßen ziehen, das sollte niemandem verboten werden.
Menschen die anderem Menschen aus Unwissenheit sagen wollen wie sie zu Leben haben sollte man in den Keller sperren.

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